Herzlich willkommen in Ansgar

Ansgarkirche zu Hamburg-Langenhorn

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Aktuelles

Dienstag 16. Januar
 10.00-11.00 UhrBibelstunde /Gesprächskreise
Altenzentrum Ansgar
Pastor Götting
 16.15 - 17 Uhr *Kinderchor I (Vorschulalter bis 3. Klasse)
* (außer in den Hamburger Schulferien)
Broder Hinrick
Frau Götting
 16.30-19.00 UhrSippe Siebensschläfer
Info im Kirchenbüro
Gemeindehaus
mora
 17 - 18 Uhr *Kinderchor II (4. - 6. Klasse)
* (außer in den Hamburger Schulferien)
Broder Hinrick
Frau Götting
 18 - 19.30 Uhr *Jugendchor (ab 12 Jahren)
* (außer in den Hamburger Schulferien)
Broder Hinrick
Frau Götting
 08 - 14 UhrKindergarten
Info Frau Theilemann Tel.: 520 34 88
Kindergarten

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Oekumenische Bibelwoche

In diesem Jahr findet die ökumenische Bibelwoche in der Heiligen Familie statt. Nähere Informationen zum Inhalt der Gespräche folgen im   Mehr...

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Gottesdienst für die Opfer des Nationalsozialismus

Am Sonntag, den 28. Januar 2018 um 18 Uhr erinnern wir an Anita Ree, deren Altarbilder für unsere   Mehr...

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Leselust

Berühmt wurde Daniel Kehlmann mit dem erstaunlichen Werk: „Die Vermessung der Welt“. Nun hat er wieder ein erstaunliches Buch vorgelegt, das sofort   Mehr...

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Weltgebetstag 2018

“Gottes Schöpfung ist sehr gut“ Jedes Jahr am ersten Freitag im März wird der Weltgebetstag mit Gottesdiensten in über 170 Ländern weltweit   Mehr...

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Weihnachten in Botswana

Sehr geehrte Leser*innen, nach einigen Monaten Pause melde ich mich wieder aus Botswana, dem Land, in dem ich bis nächsten August mein   Mehr...

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Oekumenische Bibelwoche

22.01, 23.01, 25.01. und 26.01.2018

In diesem Jahr findet die ökumenische Bibelwoche in der Heiligen Familie statt.

Nähere Informationen zum Inhalt der Gespräche folgen im Januar.

Termine:

Montag, 22., Dienstag, 23.,
Donnerstag, 25., Freitag, 26. Januar
jeweils von 10.00 – 11.30 Uhr.

Herzliche Einladung!

Pastor H. Martens

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Gottesdienst für die Opfer des Nationalsozialismus

Am Sonntag, den 28. Januar 2018 um 18 Uhr erinnern wir an Anita Ree, deren Altarbilder für unsere Kirche an der Orgelempore hängen und der noch bis zum 4. Februar 2018 eine große Retrospektive in der Hamburger Kunsthalle gewidmet ist.
Wir hören aus ihrem bewegten Leben, nehmen ihre Kunst wahr und schauen so mit einem neuen Blick auf die Werke, die unsere Kirche seit Langem entscheidend mitprägen.

Pastor Tobias Götting

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20.02.2018
19.30 Uhr
Kirchsaal
Leselust

Leselust

20. Februar um 19 Uhr 30


Berühmt wurde Daniel Kehlmann mit dem erstaunlichen Werk: „Die Vermessung der Welt“.
Nun hat er wieder ein erstaunliches Buch vorgelegt, das sofort in den Bestsellerlisten ganz oben landete: „Tyll“. Tyll Ulenspiegel, in die Zeit des 30-jährigen Krieges verlegt, viel Vergnügen hat Kehlmann am Mischen von Fiktion und geschichtlicher Realität, an erfundenen Figuren, die historisch Beglaubigtes erleben, und historischen Figuren, die frei Erfundenes tun.
Es ist, auf dieser Ebene, ein großer Spaß, obwohl es gar nicht um Spaß geht, vielmehr um die Grauen eines grausamen Krieges, in dem der Glaube als Vorwand (wie so oft) herhalten musste.
Wir besprechen das Buch am Dienstag, 20. Februar, 19.30 Uhr im Kirchsaal Herzliche Einladung!

P. Klützke-Naumann und H. Martens

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Weltgebetstag 2018

“Gottes Schöpfung ist sehr gut“

Jedes Jahr am ersten Freitag im März wird der Weltgebetstag mit Gottesdiensten in über 170 Ländern weltweit gefeiert.

Die Gottesdienstordnung kommt in jedem Jahr von Frauen eines anderen Landes – für 2018 von Frauen aus Suriname.

Am 2. März 2018 um 17.00 Uhr feiern wir den Weltgebetstag mit einem ökumenischen Gottesdienst mit den Langenhorner Gemeinden in der Heiligen Familiie, Tannweg 24,. Anschließend können wir Köstlichkeiten aus dem kleinsten Land Südamerikas probieren und uns miteinander austauschen.


In Deutschland stellt die Weltgebetstagsbewegung heute ein wichtiges und lebendiges ökumenisches Handlungsfeld dar. Im Gottesdienst – besonders aber in den Vorbereitungstreffen – wird über das jeweilige „Weltgebetstagsland“ informiert, insbesondere über die Situation der Frauen.

Mit der Kollekte des Weltgebetstages werden jedes Jahr rund 230 Frauenprojekte auf der ganzen Welt unterstützt.
Wer interessiert ist und Zeit hat mitzumachen, ist herzlich eingeladen und kann sich über das Gemeinde-Büro Ansgar melden: Tel. 531 85 10.

Für den Langenhorner Vorbereitungskreis: Adelheid Schaefer

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Weihnachten in Botswana


Sehr geehrte Leser*innen,


nach einigen Monaten Pause melde ich mich wieder aus Botswana, dem Land, in dem ich bis nächsten August mein Auslandsjahr verbringe.


Heute will ich berichten wie ich Weihnachten hier erlebt habe. Meine Gastfamilie hat gar nicht gefeiert, weshalb ich mit den drei anderen deutschen Freiwilligen bzw. deren Gastfamilien gefeiert habe. In Botswana feiert man am 25.12., sodass wir am 24.12. Pizza essen und ein Bier trinken gegangen sind, was etwas deprimierend und unweihnachtlich war. Am 25.12. wurde lecker gekocht. Es gab Rindfleisch, Reis, Rote Beete und Chakalaka (eine scharfe Gemüsesuppe). Außerdem haben wir Deutschen Spitzbuben und einen Kuchen gebacken, da Plätzchen unbekannt und sehr beliebt sind in Botswana sind. ( Besonders bei den kleinen Gastgeschwistern!)


Am 26.12. bin ich mit der einen deutschen Freiwilligen in ein kleines Dorf nicht weit weg gefahren, wo ihre Gastfamilie Weihnachten gefeiert hat. Wir haben wieder mit der Familie gekocht und gegessen. Abends wurden wir dann mit zum Dorfplatz genommen, wo verschiedene traditionelle Chöre gesungen haben. Das Publikum saß oder stand drum herum, hat geplaudert, getrunken und sich unterhalten lassen.


Die traditionellen Tänze bestehen aus Klatschen, Singen und dem rhythmischen Stampfen der Füße in einer bestimmten Schrittfolge. Früher hatten die Batstwana Knochen oder Steine um die Gelenke gebunden, die dann zusätzlich den Rhythmus verstärkten. Heutzutage tragen die Tänzer Straßenkleidung bzw. Kleider im Botswana Stil wie Chöre in Deutschland auch. Manche Männer haben Kuhschwänze in der Hand oder einen Stirnreif aus Kuhfell getragen, was Überbleibsel der traditionellen Kleidung bei solchen Tänzen sind.


So tanzten und sangen sie die ganze Nacht. Den Künstlern konnte sich übrigens jeder anschließen, sodass die Anzahl variierte, je nach dem wie gut die Tänzer das Publikum zum mittanzen begeistern konnten. Es war sehr interessant, zumal die Stimmung viel schöner war als sonst, wenn ich solchen Tanzdarbietungen beiwohnte. Da ich als Weiße die Tänze sonst nur bei Events sehe, wo eine Show draus gemacht wird, kommt die gemütliche und feierliche Stimmung sonst gar nicht rüber. Dieses Mal hatte ich das Gefühl, dass dies wirklich für die Batswana war und nicht für Besucher und Touristen, die ihr Bild von Afrika bestätigt sehen wollen, indem sie halb nackten Schauspielern beim tanzen zu schauen.


So sah mein Weihnachten in Botswana aus. Viele Batswana gehen auch in die Kirche, was wir leider nicht miterleben konnten, da keine von unseren Gastfamilien besonders religiös ist.


Wenn ich ein Fazit aus dieser ziemlich verrückten Weihnachtszeit ziehen soll, würde ich sagen: Nirgendwo ist Weihnachten so schön wie Zuhause!


Mit diesen Worten: Ein wunderbares Jahr 2018 voller Gesundheit und netter Menschen!


Ngwaga o mosha! (Frohes neues Jahr!)

Anna Walther

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